Roy Woods wurde in New York auf einem Dach gesichtet, bekleidet mit der Bandana-Jacke aus der FW25-Kollektion von Project X Paris. Ein einfaches Bild, aber voller Bedeutung: ein internationaler Künstler, eine legendäre Skyline und ein starkes Stück aus unserer Garderobe.
Roy Woods, die einzigartige Stimme des modernen RnB
Geboren in Toronto im Jahr 1996, hat sich Roy Woods als eine der prägenden Figuren des zeitgenössischen RnB etabliert. Früh entdeckt von Drake, schloss er sich dem Label OVO Sound an und veröffentlichte Projekte, die Melancholie, Trap-Rhythmen und schwebende Refrains vereinen.
Songs wie “Drama”, “Jealousy” oder “Say Less” haben seine Handschrift geprägt: eine erkennbare Stimme, eine nächtliche Stimmung und ein sorgfältig gestaltetes visuelles Universum. Roy Woods ist Teil jener Künstlergeneration, die die Grenzen zwischen RnB, Rap und Street-Kultur verwischt.
Dass er ein PXP-Stück aus unserer FW25-Kollektion in New York trägt, ist kein Zufall. Es ist die Begegnung zweier Szenen, die dieselbe Sprache sprechen: Musik, Stil und Haltung.
Drake, OVO Sound und die Kultur des Stils
Es ist unmöglich, Roy Woods zu erwähnen, ohne Drake zu nennen.
Als Gründer von OVO Sound hat Drake ein Universum geschaffen, das über die Musik hinausgeht. OVO ist ein Sound, ein Logo, eine künstlerische Ausrichtung. Es ist auch eine kulturelle Brücke zwischen Toronto, New York und den großen Weltmetropolen.
Drake pflegt stets eine enge Verbindung zur Mode. Von seinen Kollaborationen bis zu seinen Auftritten in der ersten Reihe hat er dazu beigetragen, eine Premium-Ästhetik im zeitgenössischen Rap zu etablieren. Das OVO-Umfeld fördert markante Silhouetten, grafische Stücke und eine ganzheitliche Vision des Streetwear.
Dass Roy Woods die Bandana-Jacke FW25 von PXP in New York trägt, passt in diese Logik. Eine internationale Bühne, ein Künstler, der OVO angehört, und eine Pariser Marke, die mit den Codes der Straße kommuniziert.
Roy Woods x PXP: eine natürliche Verbindung
Warum war das offensichtlich?
Weil Roy Woods eine Ästhetik verkörpert, die perfekt zum ADN von Project X Paris passt: markante Silhouetten, grafische Stücke, starke Bezüge zur urbanen Kultur.
Die Bandana-Jacke FW25, die er auf diesem New Yorker Dach trägt, folgt genau dieser Logik. Das Bandana-Muster ist ein Symbol, das tief in der Geschichte des Streetwear und Hip-Hop verankert ist. Es durchquert Epochen, von der Westküste bis zu internationalen Bühnen, und kehrt heute in neu interpretierten, präziseren Versionen zurück.
Mit diesem Stück über New York zu thronen, sendet eine klare Botschaft: PXP spielt in der Liga der großen Metropolen mit.
New York, historische Hauptstadt des Streetwear
Man kann nicht über Streetwear sprechen, ohne New York zu erwähnen.
In seinen Vierteln explodierte die Hip-Hop-Kultur in den 70er und 80er Jahren. Der Bronx, Harlem, Brooklyn: Diese Gebiete haben einen Stil hervorgebracht, der über die Musik hinausgeht und Mode, Kunst und Sport beeinflusst.
New York ist auch die Heimat von Marken, die Kultstatus erlangt haben:
Supreme, gegründet 1994 in Manhattan
Stüssy, das seine Aura an der Ostküste gefestigt hat
Timberland, von einer ganzen Generation New Yorker Rapper angenommen
Ralph Lauren, neu interpretiert von Street Crews
Tommy Hilfiger, getragen von Hip-Hop-Ikonen der 90er
Jede Straße erzählt eine Seite dieser Geschichte.
New York Yankees, New Era: das ultimative Symbol
Wenn man an New York und urbanen Stil denkt, taucht sofort ein Bild auf: die New York Yankees-Cap von New Era.
Ursprünglich nur ein Baseball-Accessoire, wurde sie zu einem weltweiten Emblem. Getragen von Rappern, Künstlern und Kreativen, geht sie über den Sport hinaus und ist Teil der globalen Kultur.
Diese Verbindung zwischen den Yankees und New Era verkörpert perfekt die Verbindung von Leistung, lokaler Identität und internationaler Verbreitung. Genau das, was New York im Street-Imaginaire repräsentiert.
Ein Dach, eine Skyline, eine globale Vision
Roy Woods in der Bandana-Jacke FW25 auf einem New Yorker Dach zu sehen, ist mehr als ein Product Placement. Es ist ein starkes Bild: ein Dialog zwischen Toronto, Paris und New York.
Die urbane Szene kennt keine Grenzen mehr. Künstler reisen, Einflüsse zirkulieren, Silhouetten werden exportiert.
Mit diesem Auftritt reiht sich Project X Paris in diese globale Dynamik ein. Eine Marke, die in Paris geboren wurde und in New York von einem kanadischen Künstler mit OVO-Anbindung getragen wird.
Der Kreis schließt sich. Und die Geschichte fängt gerade erst an.