UFC 329 : McGregor battu en 69 secondes, que s'est-il passé ?
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UFC 329: McGregor in 69 Sekunden besiegt, was ist passiert?

Die T-Mobile Arena hielt seit fünf ganzen Jahren den Atem an. Ein Erwachen, erwartet wie eine Auferstehung, versprochen einem Mann, der seit 2021 nicht mehr im Oktagon stand. Am Samstag, den 11. Juli 2026, kehrte Conor McGregor im Oktagon gegen Max Holloway bei UFC 329 zurück.

UFC 329, T-Mobile Arena, Las Vegas — 11. Juli 2026.

Der Abend in Kürze

  • Datum: Samstag, 11. Juli 2026
  • Ort: T-Mobile Arena, Las Vegas
  • Ergebnis: Max Holloway besiegt Conor McGregor durch TKO (Schiedsrichterabbruch wegen Verletzung), Runde 1 bei 1:09
  • ⏱️ Kampfzeit: 69 Sekunden
  • Ticketumsatz: 26,4 Mio. $, ein Rekord für eine UFC-Veranstaltung

Der Countdown: 69 Sekunden, die alles veränderten

Runde 1 beginnt, und Conor McGregor kehrt nach fünf Jahren zurück ins Oktagon. Der Kampf findet in der Weltergewichtsklasse statt, weit entfernt von seinem früheren Jagdrevier. Das lang erwartete Erwachen beginnt endlich.

Sehr schnell versucht McGregor seinen charakteristischen Schlag: einen gesprungenen Rundkick mit dem linken Bein. Er landet schlecht auf dem rechten Knie. Das Bein reagiert nicht mehr, aber er macht weiter und versucht trotz sichtbarer Schmerzen zwei weitere Schläge.

Der Schiedsrichter pfeift den Abbruch bei 1:09 der ersten Runde — also 69 Sekunden effektiver Kampfzeit. Das Erwachen schließt sich so schnell, wie es sich geöffnet hatte.

Kein KO, keine Entscheidung: der Abbruch, der spaltet

Kein Knockout. Keine Richterentscheidung. Was den Kampf beendet, ist ein Schiedsrichterabbruch wegen Verletzung — ein besonderer TKO.

Der Schiedsrichter Mike Beltran stoppt den Kampf, nachdem er festgestellt hat, dass McGregor sich nicht mehr verteidigen kann. Er gab später zu, dass es eine schwierige Entscheidung war.

The Notorious weigert sich zunächst, das Urteil zu akzeptieren. Er schreit „Fight! Fight!“ in völliger Verwirrung, um um jeden Preis weiterzukämpfen.

Der genaue Moment: McGregors Enttäuschung über den Kampfabbruch.

Warum hat Holloway selbst den Abbruch verlangt?

In der Aktion ist es Max Holloway, der den Kampfabbruch fordert. Er sagt zum Schiedsrichter: „Bro, this guy is done. Just stop it.“ Eine seltene Geste im Oktagon.

Blessed hätte weitermachen und auf den KO gehen können. Er entscheidet sich, einen verletzten Gegner zu schützen, statt bis zum Ende zu gehen.

„Er hat seine Kinder zum Kampf mitgebracht. Ich würde keinen verletzten Hund schlagen.“

— Max Holloway

Schon vor dem Kampf hatte Holloway einen anderen McGregor bemerkt, ungewöhnlich ruhig, fast zu gelassen für den sonst so aufgeladenen Mann.

Nach dem Kampf: Operation, Kritik und Gerüchte

McGregor kündigt eine Operation am Knie an. Er spricht von einer Verletzung, die „aus dem Nichts“ kam, durch eine einfache Fehllandung.

Dustin Poirier kritisiert öffentlich den gewählten Plan für dieses Comeback. Es kursierte auch eine Theorie über eine vorbestehende Verletzung vor dem Betreten des Käfigs — McGregor hat dies dementiert.

Geschäftlich bleibt der Abend durch einen Ticketumsatz von 26,4 Millionen Dollar geprägt, ein Rekord für eine UFC-Veranstaltung. Das Erwachen dauerte eine Minute. Die Stille wird länger sein.

EIN ERWACHEN, DANN DIE STILLE

Fünf Jahre Warten für 69 Sekunden Kampf. McGregors Rückkehr endete abrupt, aber die Geschichte beginnt gerade erst — zwischen Operation, Spekulationen und einer Trilogie, die Holloway nicht mehr ganz ausschließt.

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