Pirates des Caraïbes 6 : Jack Sparrow sacrifié, les fans crient au scandale !
Cinéma
3 Min Thomas

Fluch der Karibik 6: Jack Sparrow geopfert, die Fans schreien Skandal!

An Deck grollt die Crew seit Wochen. Disney will den Kapitän wechseln, das Steuer einem neuen Gesicht übergeben und den Alten zum Passagier degradieren. Das Manöver hat einen Namen und lässt eine ganze Generation von Fans erzittern. Hinter dieser angekündigten Meuterei? Pirates 6, Margot Robbie in der Hauptrolle und Jack Sparrow in der Nebenrolle.

 


Gefallener Kapitän, Hände und Füße gebunden: Sparrow sieht zu, wie Margot Robbie das Steuer übernimmt.

Pirates 6 in Kürze

  • Status: in Entwicklung, Drehbuch in Arbeit
  • Hauptdarstellerin: Margot Robbie, mit Jack Sparrow in der Nebenrolle
  • Drehbuch: Krysty Wilson-Cairns (1917, Last Night in Soho)
  • Franchise: 4,52 Milliarden Dollar weltweiter Box-Office-Umsatz bei 5 Filmen
  • Veröffentlichung: kein Termin bekannt

Jack Sparrow in der Nebenrolle: Disneys riskantestes Wagnis

Die Nachricht kam im August während der D23. Der nächste Pirates of the Caribbean wird sich nicht mehr um Jack Sparrow drehen. Die Hauptfigur wird Margot Robbie sein, und Johnny Depp soll zurückkehren, aber nur unterstützend, nicht als Hauptdarsteller. Deadline fasst das Manöver mit einem Satz zusammen: eine Weiterentwicklung der Franchise.

Zwanzig Jahre Kino ruhen auf einem einzigen Mann, der auf einem Deck schwankt. Fünf Filme, 4,52 Milliarden Dollar weltweit eingespielt, und ein Kapitän, der selbst zur Marke wurde. Sparrow aus dem Mittelpunkt der Geschichte zu nehmen, heißt, das Herzstück des Schiffes zu demontieren, um zu sehen, ob es noch schwimmt.

Disney steht dazu. Das Studio bevorzugt eine dosierte Rückkehr, bei der Depp als Brücke zu den alten Filmen dient, ohne die Last des Blockbusters allein zu tragen. Die Rechnung ist klar: die Nostalgie bewahren, den Motor wechseln.

"Wir sprechen mit Johnny, arbeiten am Drehbuch, und ich hoffe, wir schaffen es."

— Jerry Bruckheimer, Produzent, bei Deadline (August 2026) — aus dem Englischen übersetzt

Warum weigern sich die Fans, dem neuen Kurs zu folgen?

Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Für einen großen Teil des Publikums ist Jack Sparrow nicht nur eine Figur der Saga: er ist die Saga. Ihn zurückzunehmen, ist wie einen Indiana Jones zu schreiben, in dem Indy nur eine Nebenrolle spielt. Der Vergleich kursiert seit der Ankündigung überall in den sozialen Medien.

Es haben sich zwei Lager gebildet. Auf der einen Seite diejenigen, die nehmen, was man ihnen gibt: Depp den Dreispitz wieder aufzusetzen, auch wenn es nur zehn Minuten sind, ist besser als ein Reboot ohne ihn. Auf der anderen Seite diejenigen, die eine halbe Rückkehr sehen, eine vorsichtige Rehabilitation, die eher vom Rechtsdienst als aus Liebe zur Figur gesteuert wird.

Das Problem ist nicht die Übergabe. Das Publikum akzeptiert gerne, dass eine neue Figur das Steuer übernimmt, vorausgesetzt, der Staffelstab wird erzählt, nicht abgefertigt. Was die Fans fürchten, ist ein dekorativer Sparrow, der nur auf dem Plakat steht, um Tickets zu verkaufen, aber in der Geschichte fehlt.

Zwischen Übergabe und Kalkül: Der wahre Kampf spielt sich im Drehbuch ab

Die Geschichte dieses Films ist die eines endlosen Baustellenprojekts. Ein Spin-off mit Margot Robbie wurde bereits 2020 gestartet, geschrieben von Christina Hodson. 2022 kündigte die Schauspielerin selbst an, dass das Projekt gestorben sei. Es kehrte in anderer Form mit einem neuen Pflichtenheft zurück.

Heute hält Krysty Wilson-Cairns den Stift. Ihre Aufgabe: einen Film zu schreiben, in dem Robbie unbestreitbar im Mittelpunkt steht, aber genug Raum für Sparrow lässt, um seine Rückkehr zu rechtfertigen. Zwei widersprüchliche Anforderungen im selben Drehbuch. Genau hier liegt das Schiff noch im Hafen.

Denn der Knackpunkt ist nicht Depp. Laut Puck, weitergegeben von The Playlist, hat Robbie nach drei oder vier Drehbuchversionen noch nicht unterschrieben. Keine hat sie überzeugt. Solange ihre Unterschrift fehlt, gibt es weder grünes Licht, noch Drehbeginn, noch Veröffentlichungstermin.

Wussten Sie schon?

Der letzte erschienene Teil, Dead Men Tell No Tales (2017), spielte weltweit 795,9 Millionen Dollar ein. Der Vorgänger, On Stranger Tides (2011), überschritt die Milliardengrenze. Eine Differenz von 250 Millionen, die erklärt, warum Disney einen neuen Kurs sucht statt einer einfachen Fortsetzung.

Unsere Prognose: Dieser Film verlässt den Hafen nicht ohne Robbie

Disney will beide Namen auf dem Plakat. Bruckheimer wiederholt es seit Monaten, die Gespräche mit Depp sind real, und die Studioleitung drängt darauf, die Sache abzuschließen. Aber ein Produzent unterschreibt nicht anstelle einer Schauspielerin.

Unsere Einschätzung ist klar: der Film wird zu Robbies Bedingungen gemacht oder gar nicht. Sie hat bereits 2022 erlebt, wie ein Pirates-Projekt in ihren Händen starb. Sie wird nicht wieder an Bord gehen, um das Plakat mit einem Geist der Saga zu teilen.

Bereiten Sie sich auf weiteres Warten vor. Es gibt keinen Veröffentlichungstermin, keinen geplanten Dreh, und das einzige wichtige Dokument ist eine Drehbuchdatei. Das nächste echte Signal wird kein Trailer sein: Es wird die Ankündigung eines abgeschlossenen Castings sein.

DAS SCHIFF WECHSELT DEN KAPITÄN

Disney hat seinen Kurs gewählt, Robbie hält das Steuer, Sparrow wird zur Nebenfigur. Die Crew hat das Manöver noch nicht akzeptiert. Solange die Unterschrift fehlt, bleibt das Schiff im Hafen – und die Fortsetzung wird bereits geschrieben.

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