Mondial 2026 : pourquoi la phase de groupes a tout fait trembler ?
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2 Min Luan

Weltmeisterschaft 2026: Warum hat die Gruppenphase alles ins Wanken gebracht?

Elf Stadien, drei Länder, ein unaufhörliches Dröhnen über siebzehn Tage. Die erste Gruppenphase mit 48 Teams hat die Weltmeisterschaft nicht erweitert: Sie hat sie erzittern lassen, Riss um Riss. Vom 11. bis 27. Juni hat die WM 2026 ihre gesamte Karte mit Erschütterungen neu gezeichnet.

Die erste Erschütterung einer WM mit 48 Teams.

Die WM im Überblick

  • Gruppenphase: 11.-27. Juni 2026, 72 Spiele
  • Format: 48 Teams, 12 Gruppen mit 4, dann 32 Qualifizierte (Top 2 + 8 beste Dritte)
  • Fehlerfrei mit 9 Punkten: Mexiko, Frankreich, Argentinien
  • Erdbeben: Uruguay und Türkei bereits in der Gruppenphase ausgeschieden
  • Top-Torschütze: Lionel Messi, Rekordhalter der WM-Geschichte

Fehlerfrei: Argentinien, Frankreich und Mexiko kommen ohne Wanken weiter

Drei Mannschaften haben das Erdbeben ohne Risse überstanden. Argentinien, Frankreich und Mexiko beenden die Vorrunde mit neun von neun Punkten. Kein Fehltritt. Keine Angst.

Frankreich setzt das deutlichste Zeichen der Gruppenphase: +8 Tordifferenz, der beste Wert des Turniers. Die Bleus dominierten ihre Gruppe und erkämpften sich den ersten Platz vor Norwegen mit Erling Haaland. Die Botschaft an den Rest des Turniers ist klar.

Argentinien hingegen schreitet hinter seinem Kapitän voran. Lionel Messi führte die Albiceleste zum fehlerfreien Ergebnis und lieferte ein Meisterstück gegen Österreich ab. Mexiko, das erste Gastgeberland, ließ seine Stadien bei jedem Spiel beben. Drei Epizentren, die stabil blieben, während um sie herum alles schwankte.

Vibe check: Die schönsten Erschütterungen der Vorrunde, Tor für Tor.

Von Uruguay bis Türkei: Das Erdbeben der Favoriten

Das Beben forderte schwere Opfer. Uruguay ist die höchstrangige Nation, die bereits in der Gruppenphase ausschied: zwei Unentschieden gegen Saudi-Arabien und Kap Verde, dann eine 1:0-Niederlage gegen Spanien im ungünstigsten Moment. Die Celeste geht nach Hause, und der Schock entspricht ihrem Rang.

Die Türkei stürzte noch brutaler ab. Als eines der besten Teams der Gruppe D gehandelt, geht sie mit null Toren und null verwertbaren Punkten nach Hause. Der Riss schlug ohne Vorwarnung zu: Niemand war zu groß, um zu fallen.

Südkorea komplettiert die Liste der großen Enttäuschten, ausgeschieden nur knapp hinter den Drittplatzierten. Diese Vorrunde erinnerte an ein einfaches Gesetz: Eine WM mit 48 Teams verzeiht keinen schlecht bewältigten Erschütterungsschock.

Wussten Sie schon?

Die Türkei versuchte 62 Schüsse in zwei Spielen ohne ein einziges Tor: das ist die höchste Anzahl an Schüssen ohne Treffer für eine Mannschaft bei einer WM seit 1966.

Kap Verde, Kanada, Marokko: Das neue Relief der WM

Jedes Erdbeben zeichnet ein neues Relief. Kap Verde ist der Gipfel davon: Bei seiner allerersten Weltmeisterschaft wird der Archipel Zweiter seiner Gruppe, vor Uruguay. Eine Achtelfinalqualifikation, die niemand erwartet hatte.

Kanada, Co-Gastgeber, zeigte sich stark und wurde Zweiter hinter der Schweiz. Die drei Gastgeberländer sehen das Achtelfinale: USA, Mexiko, Kanada. Marokko bestätigt seinen Ruf als Bezwinger der Großen, Zweiter in der Gruppe Brasiliens mit sieben Punkten. Bei Project X Paris fiebern wir für solche Geschichten mit, die aus dem Boden schießen, wenn niemand mehr damit rechnet.

Norwegen mit Erling Haaland mischt sich ebenfalls in dieses neue Bild ein, bis zum Schluss an Frankreich dranbleibend. Das Achtelfinalfeld gleicht keinem anderen: Die Karte der WM hat ihr Relief verändert.

Messi als Rekordhalter: Sollte man schon vom letzten Tanz sprechen?

Eine Frage zieht sich durch das ganze Turnier. Lionel Messi brach den WM-Torrekord gegen Österreich und verewigte seinen Namen noch mehr in der Geschichte des Spiels. In seinem Alter gleicht jeder Auftritt einem Kapitel, das man nicht zu schließen wagt.

Hinter ihm ist das Rennen um den Goldenen Schuh heiß. Kylian Mbappé, Erling Haaland und Vinícius Jr drücken stark und verfolgen den Argentinier dicht. Wollt ihr wissen, wer die Trophäe des besten Torschützen hebt? Das Achtelfinale beginnt gerade erst, darauf Antworten zu geben.

Die Gruppenphase hat ihr Urteil gefällt, aber sie hat nur den Riss geöffnet. Jetzt kommen die Nachbeben: Das K.-o.-System wird härter, schneller und ohne Netz zuschlagen.

Die erste Erschütterung

Die Gruppenphase war nur der erste Riss. Die Nachbeben kommen: Im K.-o.-System wird die WM 2026 viel stärker erzittern. Und die Karte wird sich noch weiter verändern.

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