MMA juillet 2026 : McGregor tombe, les Bleus tremblent...
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MMA Juli 2026: McGregor fällt, die Bleus zittern...

Ein Monat. Drei Nächte, die bleiben. Juli 2026 hat die Karten des weltweiten MMA neu gemischt: ein irischer Star, der in Las Vegas gestürzt ist, ein Bleu, der mit erhobenen Waffen fällt, ein südafrikanischer Champion, der seine Herrschaft sichert, und ein französisches Kampfteam, das seinen Käfig in römischen Arenen aufstellt. Wir spulen zurück.

Von Las Vegas bis Fréjus war Juli 2026 ein Wendemonat für das MMA.

Der Monat in Kürze

  • 11. Juli — Las Vegas: Max Holloway besiegt Conor McGregor in der T-Mobile Arena
  • Auf der blauen Seite: Benoît Saint Denis unterliegt Paddy Pimblett
  • 18. Juli — Oklahoma City: Dricus du Plessis dominiert Kamaru Usman
  • FR-Szene: Die AEC stellt ihren Käfig in den Arenen von Fréjus auf, Hexagone MMA zielt auf Orange
  • Fortsetzung folgt: Die UFC macht an diesem Wochenende in Abu Dhabi Station

Las Vegas, 11. Juli: McGregor fällt, Holloway erstrahlt

Es wurde als Ereignis erwartet. Es wurde eine Wende. In der T-Mobile Arena betrat Conor McGregor nach einer viel zu langen Pause wieder das Oktagon, gegenüber dem konstantesten Metronom seiner Generation. Gegenüber zögerte Max Holloway nicht. Außergewöhnliches Schlagvolumen, unaufhörlicher Jab, intelligente Druckausübung: Der Hawaiianer spielte seine Partie ohne Fehlton.

McGregors Rost war schon in den ersten Austauschen sichtbar. Das Timing stimmte nicht mehr, die Beine auch nicht. Und als das Knie des Iren in der ersten Runde nachgab, stoppte der Schiedsrichter den Kampf — ein TKO, also ein vorzeitiger Abbruch. Ende des Abends für den Star. Holloway hingegen geht mit dem einzigen, was in diesem Sport zählt, nach Hause: der erhobenen Hand. Der Boss der Division gab die Schlüssel nicht ab.

 

Benoît Saint Denis, die Nacht, die den Bleus weh tut

Es gibt Niederlagen, die den Respekt nicht mindern. Benoît Saint Denis, der Soldat des französischen MMA, stieg gegen den Briten Paddy Pimblett in den Käfig, ohne auch nur einen Schritt zurückzuweichen. Der Franzose ging voran, nahm ein, gab zurück — doch der Brite hielt durch und übernahm die Kontrolle, wenn es nötig war. Am Ende der Nacht gewann Pimblett.

 

Bei Project X Paris verfolgen wir BSD seit seinen Anfängen, und eines ändert sich nicht: Dieser Typ betrügt nie. Er verliert mit erhobenen Waffen, wie immer. Am selben Abend besiegte Mario Bautista Cory Sandhagen nach Punkten in der Bantamgewichtsklasse — der Kategorie der leichtesten und agilsten Kämpfer — nach einem engen Kampf, den die drei Richter entschieden. Eine dichte Karte, ein Bleu, der aufrecht fällt: die Art von Nacht, die man nicht vergisst.

 

Oklahoma, 18. Juli: Du Plessis macht einen Schritt, Usman unterliegt verletzt

Eine Woche später geht es zum Paycom Center. Dricus du Plessis, der südafrikanische Mittelgewichtschampion, empfing Kamaru Usman, den ehemaligen König der leichteren Kategorie, der schwerer aufstieg, um ihn herauszufordern. Auf dem Papier ein Generationenkonflikt. Im Käfig eine Demonstration. Konstanter Druck, Ellbogen, Knie, eiserne Kondition: Du Plessis setzte sein Tempo durch und ließ Usman nie seine Ringerqualitäten entfalten.

Das Urteil der Richter: ein deutlicher und einstimmiger Sieg für den Südafrikaner. Später erfuhr man, dass Usman mit einem Riss im Brustmuskel kämpfte — was das Fehlen von Clinch erklärt, aber nichts an der Überlegenheit seines Bezwingers ändert. Früher am Abend hatte Christian Leroy Duncan einen starken Auftritt gegen den Veteranen Jared Cannonier. Du Plessis sichert sich damit weiter seinen Status als Boss der Division.

Von Fréjus zu den Sommerarenen: das französische MMA nimmt die Kulisse ein

Der schönste Weitwinkel des Monats ist französisch. Am 4. Juli stellte die AEC MMA ihren Käfig in den Arenen von Fréjus auf — ein römisches Amphitheater, das in eine offene Kampfarena verwandelt wurde, moderne Gladiatoren unter den Sternen. Das Bild spricht für sich: Das französische MMA versteckt sich nicht mehr, es wählt die schönsten Bühnen des Landes, um seine Geschichte zu erzählen.

Und es hört nicht dort auf. Hexagone MMA, die größte Liga Frankreichs, bereitet ihren großen Sommerkampf im Théâtre Antique d'Orange Anfang August vor. Jahrtausendealte Steine, ein Käfig in der Mitte, ein Publikum in Ekstase: Die französische Szene hat verstanden, dass die Kulisse Teil der Show ist. Bei uns lebt diese rohe Energie, diese Mischung aus Erbe und urbaner Kultur, genau davon.

Wussten Sie schon?

In einem römischen Amphitheater kämpfen zu lassen, ist nicht nur ein schönes Foto. Es ist eine Botschaft: Der Kampf hat auf diesem Boden zweitausend Jahre Geschichte, und das moderne MMA reiht sich in diese Tradition ein. Fréjus, Orange... Frankreich verwandelt seine Monumente für eine Nacht in Arenen — und macht den Kampfgala zu einem kulturellen ebenso wie sportlichen Ereignis.

Käfig-Look

MMA und Streetwear teilen dasselbe Terrain: die Straße, die Disziplin, die Haltung. Der Gang zum Käfig ist eine Parade — Kapuze tief, dichte Silhouette, Mentalität vor dem ersten Schlag gezeigt. Von den Kämpfern in Las Vegas bis zu den Arenen von Fréjus erzählen die Garderobe des Fighters und die der Pariser Straße dieselbe Geschichte: weite Schnitte, Materialien, die den Kampf aushalten, ein Auftreten, das ohne Worte spricht. Bei Project X Paris tragen wir genau diese Energie täglich.

JULI HAT ZUGESCHLAGEN

Ein gestürzter Star, ein Bleu, der aufrecht fällt, ein Champion, der seine Herrschaft sichert, und ein französisches Kampfteam, das die schönsten Kulissen des Landes wählt. MMA hat noch nie so sehr wie ein Blockbuster gewirkt — und wir sind in der ersten Reihe dabei.

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